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Hirntumore

Innerhalb des knöchernen Schädels können auch gutartige Tumoren wie Meningeome rasch Schaden anrichten, weil kein Platz mehr zur Ausdehnung da ist und deshalb das Gehirn zusammengedrückt wird.
Patienten mit diesen Tumoren kommen in der Regel nach der Operation des Tumors zu uns aus den umliegenden neurochirurgischen Fachabteilungen in Homburg, Saarbrücken-Winterberg, Trier, Idar-Oberstein, Luxemburg, Heidelberg, Mainz etc.
Bei bösartigen Tumoren im Gehirn und Rückenmark kommt - wie bei allen bösartigen Erkrankungen - in Regel eine Kombination aus Operation, Bestrahlung und Chemotherapie zum Einsatz. Danach kommen die Patienten zu uns, wobei wir einen Teil der laufenden Chemotherapie auch in der Reha-Klinik fortführen können.
Fast alle Betroffenen haben nach einer Operation am oder im Gehirn eine tiefgreifende Erschöpfung mit verminderter körperlicher und geistiger Ausdauer und Belastbarkeit. Aufklärung und Beratung über den Umgang mit diesem Problem stehen oft am Beginn der Behandlung bei uns.
Die weitere Rehabilitationstherapie richtet sich nach den verbliebenen Funktionsstörungen aus den Schäden, die der Tumor am Gehirn zurückgelassen hat. Dabei kann das ganze Spektrum der Rehabilitationstherapien gefordert sein:
- Neuropsychologie
- Ergotherapie
- Logopädie
- Physiotherapie
- Neurophysiologie
und last but not least das ärztliche Gespräch für die vielen Fragen und Zweifel, die bei einer solchen Erkrankung auftauchen.
Für die weitere onkologische Behandlung stehen wir in engem Kontakt mit den jeweiligen Akutkrankenhäusern.
 
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